Alle Begriffe von A bis Z
Das MOJO Rental Nachschlagewerk für Event-, Bühnen- und Crowd-Management-Begriffe – kompakt erklärt und laufend erweitert.
A
2 BegriffeDer geplante Rückbau nach einer Veranstaltung: Reihenfolge, Zeitfenster, Aufsicht, Verladung und die dokumentierte Rückgabe der Location.
Die operative Planungsebene des Veranstaltungsaufbaus: Flächen, Fahrwege, Reihenfolge und Zeitfenster je Anlieferung.
B
3 BegriffeAufenthaltsqualität im Publikumsbereich einer Veranstaltung: Personendichte, Wartezeit, Sanitär, Wetterschutz und Barrierefreiheit als planbare Faktoren.
Gezielte Steuerung von Besucherströmen bei Veranstaltungen – räumlich, zeitlich und zahlenmäßig, über Wegeführung und Maßnahmen auf dem Gelände.
Nicht-öffentlicher Bereich einer Veranstaltung: Backstage und Garderoben, Produktionsbüro, Crew-Flächen, Equipment-Lager sowie Anlieferung und Fahrwege.
C
1 BegriffGeplante Steuerung von Besucherströmen bei einer Veranstaltung: Kapazitäten, Wegeführung, Beobachtung und Eingriff – in Abgrenzung zum reaktiven Crowd Control.
E
3 BegriffeStrukturierte Zusammenfassung aller Vorgaben und Rahmendaten einer Veranstaltung: Ziel, Termin, Ort, Flächen, Technik- und Servicebedarf sowie Zuständigkeiten als Arbeitsgrundlage für Dienstleister und Vermieter.
Inhaltlich-strategisches Gesamtkonzept einer Veranstaltung: Zielsetzung und Zielgruppe, Format und Dramaturgie, Flächen- und Ablaufidee sowie Budget- und Umsetzungsrahmen als Grundlage für die spätere Detailplanung.
Planung und Koordination aller Materialbewegungen einer Veranstaltung: Transport, Lagerung und Handling von der Bedarfsanalyse über Anlieferung und Aufbau bis zum Abbau.
F
2 BegriffeRechtlich definierte Wege, über die Personen einen Bereich im Gefahrenfall verlassen; Festlegung, Nachweis und Freigabe liegen bei Fachplanung, Brandschutz und Genehmigungsbehörde.
Zentraler Technik- und Steuerungsbereich einer Veranstaltung im Publikumsbereich, mit direkter Sichtachse zur Bühne.
G
1 BegriffSteuerung der Schnittstellen zwischen den Gewerken einer Veranstaltung: wer wann wo arbeitet, wer freigibt und wer was übergibt.
M
3 BegriffeTemporär auf- und rückbaubare Raum- und Versorgungssysteme für Veranstaltungen: mobile Raumsysteme, Sanitär- und Versorgungslösungen sowie der Untergrund, den sie brauchen.
Maßnahmen, die eine Marke vor Ort erlebbar machen: Formen und Flächenbedarf, Genehmigung, Auf- und Abbaufenster sowie Personal und Equipment einer Aktivierungsfläche.
Planung und Umsetzung einer Messebeteiligung als Aussteller: Zielsetzung und Budget, Standkonzept und Standbau, Zeitschiene, Standpersonal und Nachbereitung.
S
4 BegriffeVorgeplante Handlungsoptionen und Entscheidungswege für Wetterlagen: gleichwertige Ausweichvarianten, Auslöser anhand von DWD-Warnstufen und klare Zuständigkeiten für Unterbrechung und Abbruch.
Maßstäblicher Geländeplan einer Veranstaltung: Flächen und Zonen, Zufahrten und Fahrwege, Zaunlinien sowie Flucht- und Rettungswege in einem Planwerk.
Nachweis, dass eine Konstruktion die auf sie wirkenden Lasten sicher aufnimmt und ableitet: wer den Nachweis erstellt, wer ihn prüft und was bei Fliegenden Bauten gilt.
Dokumentiertes Konzept zur Gefahrenabwehr bei einer Veranstaltung: Gefährdungsbeurteilung, Flucht- und Rettungswege, Absperrung und Wegeführung, Ordnungsdienst und Zuständigkeiten.
V
1 BegriffÜbergeordneter Planungsprozess einer Veranstaltung: Zielsetzung, Budget, Flächen- und Geländeplan, Absperr- und Leitkonzept, Zuständigkeiten und Ablauf.
W
1 BegriffFlächen, die den Besucherzulauf vor Einlass und Kontrolle puffern: Arten, Flächenbedarf nach Personendichte, Ausstattung sowie freizuhaltende Flucht- und Rettungswege.
Z
1 BegriffSteuerung der Fahrzeugbewegungen auf ein Veranstaltungsgelände: welche Fahrzeuge wann über welche Zufahrt dürfen – Zonen, Berechtigungen, Zeitfenster, Sperrmittel und Untergrund.
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