Alle Begriffe von A bis Z
Das MOJO Rental Nachschlagewerk für Event-, Bühnen- und Crowd-Management-Begriffe – kompakt erklärt und laufend erweitert.
A
4 BegriffeVorab erteilte Zugangsberechtigung für Mitwirkende einer Veranstaltung: Antrag und Fristen, Prüfung und Freigabe, Ausweisarten, Ausgabe am Counter sowie Rückgabe der Ausweise.
Wie ein Abfallkonzept für Veranstaltungen aufgebaut wird: Fraktionen, Behälterbedarf, Sammelstellen, Zeitschiene und die Nachweispflichten nach KrWG, GewAbfV und VerpackG.
Der geplante Rückbau nach einer Veranstaltung: Reihenfolge, Zeitfenster, Aufsicht, Verladung und die dokumentierte Rückgabe der Location.
Die operative Planungsebene des Veranstaltungsaufbaus: Flächen, Fahrwege, Reihenfolge und Zeitfenster je Anlieferung.
B
12 BegriffeDie 15 gängigen Bestuhlungsarten von Reihe über Parlament bis Bankett — mit Flächenbedarf, Eignung und Auswahlkriterien.
Der Arbeitsstreifen zwischen Bühnenkante und Publikumsbarriere — wer dort arbeitet, wie breit er wird und welche Barriere ihn hält.
Der Plan, mit dem eine Veranstaltung den Untergrund schützt: Zustand der Fläche vor dem Aufbau, Schutzmaßnahme je Zone und Belastung, Rückbau und Nachweis gegenüber Eigentümer und Behörde.
Modulares Bühnenelement aus tragendem Rahmen und abnehmbarem Fuß, aus dem sich temporäre Standflächen in beliebiger Größe zusammensetzen lassen.
Wie Veranstalter Leistungen und Infrastruktur beschaffen: von der Bedarfsermittlung über Ausschreibung und Angebotsvergleich bis zu Vergabe, Abnahme und Nachbereitung.
Barrierefreiheit umfasst bei Veranstaltungen räumlichen Zugang, Kommunikation, Technik und Organisation.
Der Gesamteindruck einer Marke über alle Touchpoints: vier Dimensionen und die Touchpoints am physischen Event.
Die höchste zulässige Besucherzahl einer Veranstaltungsfläche, berechnet aus Grundfläche und Rettungswegbreite nach MVStättVO.
Gesamtheit der baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Maßnahmen gegen Brandgefahren bei Veranstaltungen; Konzept und Sicherheitswache liegen bei Fachplanung, Feuerwehr und Behörde.
Aufenthaltsqualität im Publikumsbereich einer Veranstaltung: Personendichte, Wartezeit, Sanitär, Wetterschutz und Barrierefreiheit als planbare Faktoren.
Gezielte Steuerung von Besucherströmen bei Veranstaltungen – räumlich, zeitlich und zahlenmäßig, über Wegeführung und Maßnahmen auf dem Gelände.
Nicht-öffentlicher Bereich einer Veranstaltung: Backstage und Garderoben, Produktionsbüro, Crew-Flächen, Equipment-Lager sowie Anlieferung und Fahrwege.
C
5 BegriffeDer maßstäbliche Geländeplan als CAD-Datei: Formate, Ebenen, Planstände und was ein Dienstleister daraus für Aufbau und Logistik liest.
Der Umbau einer Fläche zwischen zwei Nutzungen: Abgrenzung zu Load-in und Umbaupause, das Publikum im Umbaufenster, Sicherheit während des Umbaus und Größenordnungen für die Dauer.
Veranstaltungsformat, mit dem ein Unternehmen ein Geschäftsziel verfolgt: Abgrenzung zu Firmenfeier und Teamevent, Formate und Ziele, Planungsphasen sowie Flächen- und Genehmigungsschwellen.
Wie sich die Treibhausgasbilanz einer Veranstaltung ermitteln lässt: Systemgrenze, Emissionsquellen von Anreise bis Mietinfrastruktur, Berechnung in CO2-Äquivalenten und die Grenzen von Rechnern.
Geplante Steuerung von Besucherströmen bei einer Veranstaltung: Kapazitäten, Wegeführung, Beobachtung und Eingriff – in Abgrenzung zum reaktiven Crowd Control.
D
2 BegriffeEventmaterial ohne Personal mieten: Was Dry Hire umfasst, wo die Verantwortung liegt und wann Full Service die bessere Wahl ist.
Der Bereich im Publikum, in dem sich Personendichte und Bewegungsdruck so verdichten, dass daraus eine Gefährdung wird — und wie Absperrsysteme ihn entlasten.
E
10 BegriffeVeranstaltung als Kommunikationsinstrument einer Marke: vom Marketingziel über die Flächenanforderung bis zur Kennzahl, die vor Ort entsteht — samt Abgrenzung zur Markenaktivierung.
Ort, an dem eine Veranstaltung stattfindet: Typen von der Halle bis zur Freifläche, Kapazität und Rettungswege, Tragfähigkeit von Boden und Decke sowie die Ausstattungslücke, die zugeführte Infrastruktur schließt.
Der Kostenrahmen einer Veranstaltung: die sieben Kostenarten, die Trennung in fixe und variable Kosten sowie Puffer und Rechenweg von der ersten Schätzung bis zur Nachkalkulation.
Kontrollierter Zutritt am Veranstaltungseingang: Aufbau und Zahl der Einlassspuren, Kontrollstellen, Ausstattung, Personal und Betrieb am Einlasstag. Die Pufferung davor leisten die Wartezonen.
Die praktische Umsetzung eines Eventkonzepts: Technik, Aufbauten und Abläufe von der Vorbereitung über Aufbau und Show bis zum Rückbau.
Der Vergabeprozess von der Bedarfsklärung bis zum Zuschlag: Leistungsverzeichnis, Lose, Fristen und Bewertungsmatrix – samt den Regeln für öffentliche Auftraggeber.
Kennzahl, die misst, wie weit ein Veranstaltungsziel erreicht wurde.
Strukturierte Zusammenfassung aller Vorgaben und Rahmendaten einer Veranstaltung: Ziel, Termin, Ort, Flächen, Technik- und Servicebedarf sowie Zuständigkeiten als Arbeitsgrundlage für Dienstleister und Vermieter.
Inhaltlich-strategisches Gesamtkonzept einer Veranstaltung: Zielsetzung und Zielgruppe, Format und Dramaturgie, Flächen- und Ablaufidee sowie Budget- und Umsetzungsrahmen als Grundlage für die spätere Detailplanung.
Planung und Koordination aller Materialbewegungen einer Veranstaltung: Transport, Lagerung und Handling von der Bedarfsanalyse über Anlieferung und Aufbau bis zum Abbau.
F
6 BegriffePlanung eines mehrtägigen Festivals auf temporär erschlossenem Gelände: Phasen und Vorlaufzeiten, Genehmigung als Fliegender Bau, Campingflächen, Mehrbühnenbetrieb sowie Auf- und Rückbau.
Gleichmäßig verteilte Last auf einer Fläche, angegeben in kN/m². Bestimmt, was Böden, Podeste und Hallenflächen im Eventaufbau tragen.
Bauliche Anlage, die wiederkehrend auf- und abgebaut wird — Bühne, Zelt, Tribüne: welche Größengrenzen gelten und wann Ausführungsgenehmigung und Prüfbuch nötig sind.
Aufteilung und Zuordnung einer Veranstaltungsfläche nach Funktion und Bedarf — von der Flächenbilanz bis zur zulässigen Besucherzahl nach MVStättVO.
Rechtlich definierte Wege, über die Personen einen Bereich im Gefahrenfall verlassen; Festlegung, Nachweis und Freigabe liegen bei Fachplanung, Brandschutz und Genehmigungsbehörde.
Zentraler Technik- und Steuerungsbereich einer Veranstaltung im Publikumsbereich, mit direkter Sichtachse zur Bühne.
G
2 BegriffeRückzugs- und Aufenthaltsraum für Künstler und Crew hinter der Bühne — Ausstattung, Lage und was der Hospitality-Rider dazu verlangt.
Steuerung der Schnittstellen zwischen den Gewerken einer Veranstaltung: wer wann wo arbeitet, wer freigibt und wer was übergibt.
H
2 BegriffeBetreuung eingeladener Gäste in einem abgegrenzten Bereich der Veranstaltung: Sitzplatz mit Sicht, Verpflegung und Service, Abgrenzung zum Gastgewerbe sowie Compliance bei Einladungen.
Maßnahmen, die Gäste und Crew bei Hitze schützen — von Verschattung und Trinkwasser bis zu festen Schwellen für Entlastung und Abbruch.
I
2 BegriffeDer Infield ist die Innenfläche einer Veranstaltungsstätte – die Zone, in der Wettkampf, Bühne und Publikum stattfinden und in der Bodenschutz, Lastverteilung und Zonierung zusammenkommen.
Kurzzeitig wirkende Stoßlasten durch springendes Publikum, Rigging und Fahrverkehr — warum sie Tragwerke stärker belasten als ruhende Lasten.
K
1 BegriffPlanung einer Konferenz oder Tagung von der Zeitschiene bis zur Raumeinrichtung: Vorlaufzeiten und Meilensteine, Bestuhlungsformen und Sichtachsen, Flächenbedarf sowie Umbau- und Rüstzeiten.
L
4 BegriffeLive-Entertainment ist Unterhaltung, die vor anwesendem Publikum in Echtzeit aufgeführt wird — Konzert, Tournee, Musical, Show, Comedy und Bühnenprogramm.
Anlieferung und Entladung des Veranstaltungsmaterials am Spielort: der Vorgang zwischen der Ankunft eines Fahrzeugs am Tor und der Übergabe des Materials an den Aufbau.
Begehung einer Veranstaltungsfläche vor der Zusage: Erhebung von Maßen, Zugängen, Untergrund und Anschlüssen vor Ort. Ergebnis ist ein Protokoll, aus dem Site-Plan und Flächenplanung entstehen.
Dokument, in dem der Veranstalter alle Anforderungen an Leistungen, Mengen, Termine und Qualitäten prüfbar festschreibt — die Grundlage jeder Ausschreibung an Dienstleister.
M
6 BegriffeBreites Tor in der Publikumsbarriere, das im Notfall als Ausgang aus dem Vorbühnenbereich dient und im Normalbetrieb geschlossen bleibt.
Aluminium-Publikumsbarriere vor der Bühne, benannt nach ihrem Hersteller: Bauart, Aufbau in der Linie, Untergrund und Zugänge — und was sie vom Absperrgitter unterscheidet.
Ausgabe, Rücklauf und Spülung von Mehrweggeschirr auf Veranstaltungen planen — mit Umlaufzeit, Pfandsystem und den Pflichten aus dem VerpackG.
Temporär auf- und rückbaubare Raum- und Versorgungssysteme für Veranstaltungen: mobile Raumsysteme, Sanitär- und Versorgungslösungen sowie der Untergrund, den sie brauchen.
Maßnahmen, die eine Marke vor Ort erlebbar machen: Formen und Flächenbedarf, Genehmigung, Auf- und Abbaufenster sowie Personal und Equipment einer Aktivierungsfläche.
Planung und Umsetzung einer Messebeteiligung als Aussteller: Zielsetzung und Budget, Standkonzept und Standbau, Zeitschiene, Standpersonal und Nachbereitung.
N
1 BegriffEin Event so planen und betreiben, dass ökologische Wirkung, soziale Verträglichkeit und wirtschaftliche Tragfähigkeit zusammen betrachtet werden. Die größten Hebel liegen in der Konzeptphase.
O
1 BegriffDie vor Ort anwesende Rolle, die während Aufbau, Show und Abbau über Fläche, Reihenfolge, Zeitfenster und Freigaben entscheidet.
P
6 BegriffeEine Kraft, die auf einer sehr kleinen Fläche in den Boden geht: unter einem Stützenfuß, einem Podestbein oder einem Rad. Wie hoch sie wird, wie man sie verteilt und was der Untergrund verträgt.
Die Produktionsleitung führt alle Gewerke einer Veranstaltung zusammen: Zeitplan, Flächen, Zufahrten und Schnittstellen. Wer sie besetzt, was sie entscheidet und wo ihre Weisungsbefugnis endet.
Der Arbeitsraum der Produktionsleitung auf dem Veranstaltungsgelände: Wo Ablaufpläne, Akkreditierung und Gewerkekoordination zusammenlaufen — und welche Bauform dafür taugt.
Die äußere Linie eines Veranstaltungsgeländes: Zaun, Tore und Zufahrtspunkte legen fest, wer wann und wo aufs Gelände kommt.
Personen je Quadratmeter nutzbarer Fläche: wie die Dichte gemessen, eingeschätzt und mit Absperr- und Leitsystemen gesteuert wird.
Temporäres Markenerlebnis auf Zeit: Fläche, Genehmigung und mobile Infrastruktur für ein Format mit befristeter Standzeit.
Q
1 BegriffBewegungen des Publikums quer zur Hauptlaufrichtung. Sie erzeugen seitliche Lasten auf Absperrtechnik und bestimmen, wie Gassen und Absperrlinien geplant werden.
R
5 BegriffeDas Anschlagen und Abhängen von Lasten an Traversen und Tragwerken — vom Hängepunkt über Kettenzug und Anschlagmittel bis zur geprüften Statik.
Temporärer Schutz von Rasen- und Grünflächen bei Veranstaltungen: Systemarten, Auswahlkriterien und Ablauf von der Verlegung bis zur Flächenübergabe.
Mobile Raumsysteme sind vorgefertigte Einheiten, die als Container oder Systemtrennwand temporär Räume schaffen — für Büro, Lager, Werkstatt oder Aufenthalt.
Die Planung einer mehrstufigen Roadshow: Phasen und Vorlauf, Genehmigungen je Station, Standortkriterien und die Tourliste je Stop.
Einordnung erkannter Gefahren nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung als Grundlage für Maßnahmen im Sicherheitskonzept.
S
13 BegriffeBauarten, Aufbau und Miete von Einlassschleusen: wie Vereinzelungsanlagen, Gitterschleusen und Gurtpfosten den Einlass ordnen.
Befahrbare Bodenabdeckungen aus Fahrplatten, Rampen und Verbindern, die Rad- und Punktlasten flächig in den Untergrund einleiten.
Sportveranstaltungen von der Genehmigung bis zur temporären Infrastruktur: Absperrung, Bodenschutz, Tribünen und Versorgung auf der Strecke und im Stadion.
Temporäre Bodenplatten aus Kunststoff, die auf Rasen und weichem Untergrund kurzfristig begehbare Flächen und Wege für Besucher schaffen.
Mobile WC-, Dusch- und Waschräume, die für eine begrenzte Zeit aufgestellt und wieder abgebaut werden — vom Sanitäranhänger bis zum anschlussfertigen Sanitärcontainer.
Die Rolle, die den Bühnenbereich führt: Ablauf, Umbauten, Freigabe der Bühne und die Kommunikation zwischen Regie, Gewerken und Künstlerbereich.
Technische Einstellprobe vor der Veranstaltung: Abgrenzung zum Linecheck, die eingebürgerte Reihenfolge der Kanäle, Zeitbedarf im Produktionsplan sowie Pegelgrenzen und Freigaben.
Die verpflichtende Belehrung aller Beschäftigten über Gefährdungen und Verhalten auf dem Veranstaltungsgelände. Pflichtige Personen, Inhalte, Fristen und der Nachweis.
Der Plan, mit dem eine Veranstaltung ihre Sanitärversorgung auslegt: Bemessung des Bedarfs, Verteilung der Einheiten auf dem Gelände, Reinigungstakt im Betrieb, Ver- und Entsorgung und der Nachweis gegenüber der Genehmigungsbehörde.
Vorgeplante Handlungsoptionen und Entscheidungswege für Wetterlagen: gleichwertige Ausweichvarianten, Auslöser anhand von DWD-Warnstufen und klare Zuständigkeiten für Unterbrechung und Abbruch.
Maßstäblicher Geländeplan einer Veranstaltung: Flächen und Zonen, Zufahrten und Fahrwege, Zaunlinien sowie Flucht- und Rettungswege in einem Planwerk.
Nachweis, dass eine Konstruktion die auf sie wirkenden Lasten sicher aufnimmt und ableitet: wer den Nachweis erstellt, wer ihn prüft und was bei Fliegenden Bauten gilt.
Dokumentiertes Konzept zur Gefahrenabwehr bei einer Veranstaltung: Gefährdungsbeurteilung, Flucht- und Rettungswege, Absperrung und Wegeführung, Ordnungsdienst und Zuständigkeiten.
T
5 BegriffeLichtdurchlässige Kunststoffplatten, die Rasenflächen während einer Veranstaltung begehbar machen und den Rasen darunter weiter mit Licht versorgen.
Verkauf, Verteilung und Verwaltung von Eintrittskarten vor der Veranstaltung: Kontingente, Vertriebskanäle, Ticketarten sowie Preisangabe und Widerruf. Die Kontrolle am Eingang leistet das Einlassmanagement.
Tragende Aluminiumkonstruktion aus gekoppelten Traversen, die Licht, Ton und Video über dem Publikum hält. Bauformen, Lastpfad und wer aufbauen darf.
Planung und Abwicklung von Transport, Auf- und Abbau, wenn dasselbe Material über eine Folge von Spielorten bewegt wird.
Auslegung einer temporären Zuschauertribüne: Reihentiefe, Steigung und Gangbreite bestimmen die Platzzahl, Umwehrung und Standsicherheitsnachweis die Abnahme.
U
1 BegriffDie Umzäunung trennt das Veranstaltungsgelände vom öffentlichen Raum: mobile Zaunsysteme, Mengenplanung, Standsicherheit und Tore in der Linie.
V
5 BegriffeWer eine Veranstaltung in eigenem Namen und auf eigene Rechnung organisiert, trägt die Verkehrssicherungspflicht — und kann sie vertraglich weitergeben, gegenüber der Behörde aber nicht abgeben.
Termin auf der aufgebauten Veranstaltungsfläche vor der Nutzung: Behörde, Veranstalter und Gewerke prüfen Auflagen, Rettungswege und Brandschutz. Ergebnis ist ein Protokoll mit Fristen und Nachweisform.
Bauliche Anlage, die für die gleichzeitige Anwesenheit vieler Menschen bei Veranstaltungen bestimmt ist: Legaldefinition, Schwellenwerte und die Unterschiede der Länderfassungen.
Das behördliche Verfahren und der Verwaltungsakt, mit dem eine Veranstaltung erlaubt wird – verteilt auf mehrere Teilverfahren und je Ort unterschiedlich.
Übergeordneter Planungsprozess einer Veranstaltung: Zielsetzung, Budget, Flächen- und Geländeplan, Absperr- und Leitkonzept, Zuständigkeiten und Ablauf.
W
4 BegriffeDie Kraft, die Wind auf temporäre Aufbauten überträgt: wie sie nach DIN EN 1991-1-4 und DIN EN 13782 ermittelt und nachgewiesen wird.
Laufende Beobachtung von Wind, Niederschlag, Blitz und Temperatur am Veranstaltungsort — mit Schwellenwerten und Entscheidungswegen, die festlegen, wann gesichert oder geräumt wird.
Der physische Verlauf der Wege auf dem Veranstaltungsgelände: Wegehierarchie, nutzbare Breite, Untergrund und Übergänge.
Flächen, die den Besucherzulauf vor Einlass und Kontrolle puffern: Arten, Flächenbedarf nach Personendichte, Ausstattung sowie freizuhaltende Flucht- und Rettungswege.
Z
3 BegriffeAufteilung eines Veranstaltungsgeländes in Bereiche mit unterschiedlicher Zugangsberechtigung und Funktion: Zonengrenzen, Übergänge zwischen den Zonen und die Zuständigkeit je Zone.
Maßstäbe, nach denen ein Auftraggeber Angebote vergleicht und den Zuschlag erteilt — mit Gewichtung, Wertungsmethode und Abgrenzung zur Eignungsprüfung.
Steuerung der Fahrzeugbewegungen auf ein Veranstaltungsgelände: welche Fahrzeuge wann über welche Zufahrt dürfen – Zonen, Berechtigungen, Zeitfenster, Sperrmittel und Untergrund.
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